Logis


Sie finden uns jetzt auch bei:

facebook    instagram    twitter    XING
WICHTIGE TERMINE
11.02.2019
Deadline vergünstigte Teilnehmergebühr.
 
NEWS
03.12.2018
Start der Teilnehmerregistrierung.
03.12.2018
Die Bewerbungsdeadline für das Studentenforum endete am 30.11.2018. Wir danken allen Bewerbern.
 

Grußwort DGPRÄC

Univ.-Prof. Dr. med. Riccardo Giunta
Univ.-Prof. Dr. med.
Riccardo Giunta
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist uns eine große Freude, zum zweiten Mal im Rahmen einer Frühjahrstagung unser Engagement beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zu verstärken. Unsere Mitglieder haben nach den positiven Erfahrungen im Jahr 2015 unter der DGCH Präsidentschaft von Prof. Dr. Peter Vogt dafür votiert, künftig jedes Jahr eine interdisziplinäre Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zu gestalten. Der Vorstand der DGPRÄC hat dieses Anliegen gerne aufgegriffen und umgesetzt. Unser Dank gilt der DGCH und insbesondere ihrem aktuellen Präsidenten Matthias Anthuber für diese Option.

Der Kongress der DGCH ermöglicht seit jeher den intensiven Austausch im chirurgischen Fächerkanon, er ist sozusagen die Leistungsschau der Chirurgie, dies nach Innen und nach Außen. Für die Plastische Chirurgie ist dies von besonderer Bedeutung: Schließlich kooperieren wir im Interesse einer optimalen Versorgung unserer Patienten mit zahlreichen chirurgischen Fachgebieten. Ob nach Trauma, Tumor, bariatrischen oder herzchirurgischen Eingriffen oder auch bei degenerativen Erkrankungen wie dem diabetischen Fuß – stets sind wir Hand in Hand mit unseren Kollegen bemüht, das bestmögliche Ergebnis im Team zu erreichen, dies dem Kongressmotto folgend „mit Herz, Hand und Verstand“.

Traditionell bindet die DGPRÄC seit vielen Jahren die die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) und die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) in ihre Sitzungen ein, da beide Gesellschaften keine eigenen Slots haben. Erstmals gibt es auch eine gemeinsame Sitzung mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zum Thema „Interdisziplinäre Behandlungskonzepte bei schwierigen Verletzungen der unteren Extremität“ – ein exzellentes Beispiel dafür, wie wir im klinischen Alltag gemeinsam starke Konzepte entwickeln können und unsere Kompetenzen sich im Sinne des Patienten ergänzen. Eine solche Sitzung soll und wird in den Kliniken sicher das Verständnis dafür steigern, was miteinander möglich ist. Immer können wir durch interdisziplinäre Zusammenarbeit einen wirklichen Mehrwert für den Patienten schaffen. In diesem Sinne sind wir auch dankbar, dass die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie eine interdisziplinäre Sitzung zur Sarkomchirurgie mit unserer Beteiligung angestoßen hat. Wir danken auch der DGMKG, dass wir erneut an zwei Sitzungen und der DGG, dass wir an einer Sitzung zum diabetische Fuß beteiligt sind.

Erstmals binden wir in diesem Jahr auch die Deutsche Gesellschaft für Senologie und damit auch konservative Fächer mit einer gemeinsamen Sitzung zum Stellenwert der Chirurgie und Plastischen Chirurgie beim Mammakarzinom in unser Programm ein. Gleiches gilt für die Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie, die ein wesentliches Element unseres Fachgebietes repräsentiert.

Die zahlreichen Sitzungen mit anderen Gesellschaften sollen Chirurgen aller Fachgebiete ansprechen, den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie noch attraktiver machen und aufzeigen, was Plastische Chirurgie in guter interdisziplinärer Zusammenarbeit alles leisten kann. Selbstverständlich gibt es auch weiterhin Sitzungen, die wir alleine gestalten, dies zu Themen, bei denen es durchaus sinnvoll und auch notwendig erscheint, dass Bewusstsein der Kollegen dafür, was möglich ist zu schärfen. So ist der Kongress eine Leistungsschau der gesamten Chirurgie, in der es uns als Plastischen Chirurgen ein besonderes Anliegen ist, unseren Kollegen zu zeigen, dass wir gemeinsam noch stärker sind.

In diesem Sinne freue ich mich auf einen regen interdisziplinären Austausch, konstruktive Diskussionen und freundschaftliche Gespräche damit der Mehrwert der Plastischen Chirurgie auch für die Kollegen der Chirurgie sichtbar wird, die an ihren eigenen Klinika auf Grund fehlender Infrastruktur noch keine Erfahrungen mit Abteilungen unseres Fachgebietes machen konnten. Gemeinsam, mit Herz, Hand und Verstand können wir das Beste für unsere Patienten erreichen.

Mit kollegialen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. med. Riccardo Giunta
Präsident DGPRÄC 2019


MEDTRONIC
Intuitive Surgical
B.Braun
medela
TransEnterix
Medienkooperation:
Chirurgische Allgemeine